Danke lieber Burghard !!!

Nachricht 11. Juli 2014
Seite8 BKrause

Von Anfang an hat Dr. Burghard Krause die Arbeit des MZ Hanstedt und des FMD begleitet. Er und seine Frau Gertrud sind Mitglieder der s.g. "Hanstedt-Familie", jene Generation von Seminaristen des Missionsseminar Hermannsburg und befreundeten Mitarbeitern, die Ende der 70er zusammen mit Eckard H.Krause das Missionarische Zentrum ins Leben riefen und die ersten Jahre dort verantwortet und gestaltet haben. B. Krause hat im Theologischen Arbeitskreis mitgearbeitet und uns und den gesamten FMD auch dort stark inspiriert. Die Theologie einer "Verheißungsorientierten Gemeindeentwicklung" und "Mandate" zum Gemeindeaufbau sind unter seiner Federführung entstanden. Auch die Indienarbeit des FMD hat er unterstützt, und durch diverse theologische Tagungen, Veröffentlichungen, Predigten und Referate und natürlich den Glaubenskurs "Christ werden - Christ bleiben" hat er uns und unsere Kirche sehr bereichert. Letzterer ist aus dem Theologischen Arbeitskreis des FMD heraus entstanden, hat dann zusammen mit seinen "Geschwistern" wie dem "Kompaktkurs Glaube" (Mehr als ein Spruch/H.Brünjes) und "Worauf Sie sich verlassen können" (E.Krause) viel Segensreiches bewirkt. Als "Spur8" wirkt der Kurs bis heute als einer der am meisten durchgeführten Glaubenskurse in ganz Deutschland weiter. 

Wir danken Burghard Krause ganz herzlich für seinen Einsatz und die Zusammenarbeit mit ihm und wünschen ihm, seiner Frau Gertrud und seiner ganzen Familie Gottes reichen Segen für ihre Zukunft in Bad Iburg, wo sie sich jetzt niederlassen. Wir hoffen sehr, dass wir Euch immer mal wieder treffen und hier und da auch wieder zusammen arbeiten. 

EhepaarKrause

… sein Lebenslauf.

Geboren ist Landessuperintendent Dr. Burghard Krause am 25. August 1949 in Wolfenbüttel. Seit 1972 ist der Theologe mit der Gymnasiallehrerin Gertrud Krause verheiratet. Das Paar hat drei Kinder: Andreas, Jens und Anne. Nach dem ersten theologischen Examen hat Burghard Krause zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Systematische Theologie der Universität Erlangen bei Professor D. Wilfried Joest gearbeitet. Nach dem Abschluss der Promotion, einer Untersuchung zum Verhältnis von Gott und Leiden in der Kirchlichen Dogmatik Karl Barths, absolvierte der Doktor der Theologie ein Gemeindevikariat in Loccum und wurde im Jahr 1981 zum Pastor in der Kirchengemeinde Hachmühlen ordiniert.
1985 trat er dann seinen Dienst in Hermannsburg an: zunächst als Leiter des Gemeindedienstes im Missionswerk und ab 1991 zusätzlich als stellvertretender Direktor. Die dreizehn Jahre in Hermannsburg gingen 1998 zu Ende, denn Dr. Burghard Krause wurde in diesem Jahr zum Superintendent des Kirchenkreises Rotenburg/Wümme ernannt. Im September 2002 ist er schließlich Landessuperintendent des Sprengels Göttingen geworden und ist nach der Zusammenlegung der Sprengel Hildesheim und Göttingen im selben Amt 2007 nach Osnabrück gekommen. 

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