16. August 2015

Nachricht

HG Abschied und Jubiläum

Hausgemeinde 2014/2015 verabschiedet

Die Mutter eines "HGlers" hat eine nette Entnahme-Schachtel für Papiertaschentücher gebastelt und allen geschenkt. "Damit wir unsere Tränen leichter trocknen können ...!" war der Kommentar dazu. Nun, ganz so schlimm war es nicht - trotzdem war der Abschied von der Hausgemeinde ein bisschen traurig.

Pastor Wolfhardt Knigge fand viele Worte des Dankes für die neun Freiwilligen, die sich mit dem MZ Hanstedt identifiziert haben und nicht nur ihr Zusammenleben und ihre Gemeinschaft sondern auch die Arbeit von ganzem Herzen gemacht haben. Auch Diakonin Stephanie Witt hob in ihrer Predigt im Abschlussgottesdienst die Verdienste der Gruppe als das "Beste" was wir hier in Hanstedt haben, hervor. Am Schluss des Gottesdienstes wurden die Einzelnen gesegnet und mit dem MZ-Buch und dem MZ-Bild ausgestattet. So kann sich jede und jeder noch lange an das Jahr in Hanstedt erinnern. 

Ein fröhliches Grillen mit kurzer Unterbrechung durch ein Regenschauer, herzliche Dankesworte der Eltern an die Mitarbeitenden im Missionarischen Zentrum, ein kleines Fässchen Bier und vor allem viele gute Gespräche rundeten die Verabschiedung der Hausgemeinde ab.

 

40 Jahre im kirchlichen Dienst

mz 

Diakon Hermann Brünjes wurde im Rahmen der Verabschiedung zu seinem Dienstjubiläum gratuliert. Der Leiter des MZ, Wolfhardt Knigge, überreichte ihm, verbunden mit vielen guten Worten eine Urkunde vom Haus kirchlicher Dienste, seinem Anstellungsträger. Hermann Brünjes kam ein Jahr nach Eröffnung des MZ und hat die Arbeit seit 1980 mit geprägt und sich über Jahrzehnte dafür eingesetzt, dass der Name "Missionarisches Zentrum" hält, was er verspricht.

mz 

Hermann Brünjes, hat in Bremen Speditionskaufmann gelernt, hat die Anfänge von Haus Lutterloh als Hausgemeindler miterlebt, war erster Zivi in Harsefeld und ist dann ins Johanneum nach Wuppertal gegangen. Nach seiner Ausbildung hat er als Kreisjugendwart zusammen mit Klaus Eickhoff in Uelzen eine lebendige Gemeinde aufgebaut, das Pfingstcamp begonnen und ist zum 1. Oktober 1980 nach Hanstedt gekommen. Nach vielen Jahrzehnte Konfirmanden- und Jugendarbeit sind seine Schwerpunkte nun missionarische Projekte, die Teamentwicklung der Hausgemeinde, Öffentlichkeitsarbeit und evangelistische Verkündigung.