2. Mai 2017

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HG-Tag Mai 2017

eb

Was ist eigentlich "typisch deutsch"? Und was bedeutet "Integration"?

Fragen, welche die Hausgemeinde bei ihrem Hausgemeinde-Tag in Hamburg beschäftigt haben.

Der Tag begann mit einem Frühstück in Hamburg. Wer mit nüchternem Magen dort hin fährt, hat dann auch Hunger.

Weiter ging es zur "Arche" dem christlichen Kinder- und Jugendwerk e.V. in Jenfeld. Hintergrund des Besuchs war ein "Gegeneinladung", nachdem die Arche ein Lerncamp für Schulbeender im MZ veranstaltet hatte.

Nach einer Führung durch das Kinder- und Jugendhaus, erzählte uns Carolin Cordis, Pädagogische Fachkraft im Jugendbereich, von der Entstehung der Arche, der Arbeit vor Ort, den Jugendlichen und ihren Hintergründen und von den Herausforderungen, die sich alltäglich bieten.

Der Besuch endete mit ein paar Übungen. Zum Beispiel packten Kleingruppen einen "Kulturbeutel" unter dem Stichwort "Was ist typisch deutsch?" Es ist gut und wichtig seine eigenen Wurzeln und seine Herkunft zu wissen. Denn nur wenn ich mir derer bewusst bin, kann ich offen auf Leute aus anderen Kulturen zugehen und kann mich auf Augenhöhe mit ihnen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede unterhalten.

Nach einer Fischbrötchen-Stärkung am Hafen, lernten wir diesen von der Wasser-Seite kennen. Die Hafenrundfahrt (wegen Niedrigwasser leider ohne Speicherstadt) war kalt - aber schön. Viele interessante "Pötte" hielten uns auf Deck.

 
 

Das Kinderprojekt "Die Arche"

Die Arche engagiert sich besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Begonnen hat die Arbeit 1995 in Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow. Mittlerweile ist sie an 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreichen bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten.

Hier geht´s zur Homepage der Arche